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Wirkstoff gegen Angst

„Menschen zu ermutigen ist eine Kampfansage an die Angst.“ (Beate Pöpsel)

Angst lähmt konstruktives Denken, beschränkt unseren Handlungsspielraum, macht aus fähigen Menschen kraftlose oder gewaltbereite Marionetten.

Was dagegen hilft? Ermutigung … Denn diese weist die Angst in ihre Grenzen und weckt das Potenzial für gutes, neues, kreatives & mutiges Handeln in jedem/r von uns. Probiere es einfach mal aus und #sei_ermutigend!

Deine Beate

Lass Dich nicht vom Chaos schocken!

„Manchmal muss man das Chaos nur ein bisschen schütteln und es wird ein Wunder draus.“ (anonym)

Ist dir schon mal aufgefallen, dass wir nur dann Wunder brauchen, wenn das Leben chaotisch scheint? Wenn – aus welchen Gründen auch immer – der Boden unter deinen Füßen zu wanken droht. Wenn sich Lebensbereiche neu sortieren und du, deine Werte oder Ziele oder Wünsche ordentlich durchgeschüttelt werden?

Der perfekte Nährboden für ein Wunder ist nicht ein 1A ausgeklügeltes Leben, in dem alles passt und Probleme eher Problemchen sind. Richtige Wunder gedeihen am besten dort, wo a) dein Leben aus den Fugen gerät, große Entscheidungen anstehen und das Chaos Überhand nimmt und b) wo dein Herz eine Sehnsucht nach Veränderung hat.

Ein Wunder braucht das Chaos allerdings nicht für seine Existenz. Aber es braucht das Chaos, damit wir das Wunder in unserer menschlichen Begrenztheit überhaupt wahrnehmen können.

Darum: Lass dich von deinem ganz persönlichen Chaos nicht schocken! Es hat das Potential für ein Wunder. Lass dich ruhig etwas schütteln und bestaune dann mit etwas Abstand das Wunder in deinem Leben!

Lass dich von deinem ganz persönlichen Chaos nicht schocken! Es hat das Potential für ein Wunder.

#sei_ermutigend

Deine Beate

#sei_ermutigend: neu auf Instagram

#sei_ermutigend sammelt ab sofort Mut machende Geschichten & Gedanken; will Impulse geben, um die Tugend des Ermutigens in die Welt hinauszutragen.

Du bist selbst ein*e Ermutiger*in in deinem Alltag oder kannst berichten, wie die Ermutigung eines Menschen dein Leben verändert hat? Dann teile deine Geschichte mit uns und nutze den Hashtag #sei_ermutigend. Denn Ermutigung braucht jede*r!

Ich freue mich schon auf deine ganz persönlichen Gedanken dazu :-)

Du findest uns u.a. auf Instagram.

Deine Beate

6 Gründe, warum wir nicht zusammen arbeiten sollten

Zuweilen entsteht bei einigen Dienstleistern vor lauter Erfolgstories (z.B. auf den verschiedenen sozialen Plattformen) der Eindruck, sie wären eierlegende Wollmilchsäue, die einfach in allem perfekt und qualifiziert seien. Manches Mal irritiert mich das, weil so Erwartungen geschürt werden, die mitunter nicht erfüllt werden können. Vertrauenswürdiger finde ich es, wenn Dienstleister nicht nur zeigen, was sie können, sondern zudem offen und ehrlich ihre Grenzen benennen. Worin sind sie Experten, worin nicht? Welcher Typ von Kunden ist hier genau richtig, welcher Typus wäre woanders besser aufgehoben?

Falsche Erwartungen durch Klarheit vermeiden

Im Coaching-Dschungel ist es mitunter echt schwierig, die richtige Wahl zu treffen. Wie soll man erkennen, ob die Zusammenarbeit fruchten oder ob sie Zeit- und Geldverschwendung sein wird? Wie läßt sich im Vorhinein abklären, ob man mit seinem Anliegen, seinem „Rucksack“ aus Kompetenzen, Erfahrungen und Zielen bei einem Coach gut aufgehoben ist und erfolgversprechende Ergebnisse zu erwarten sind?

Geht dir das auch so? Wünschst du dir Klartext, damit du weißt, worauf du dich in einer Zusammenarbeit mit mir einlässt und was du bei mir womöglich vergeblich suchen wirst? Coaching ist eine Investition. Je nach Thema und Zeitaufwand eine nicht unerhebliche. Darum hab ich mir schon oft darüber Gedanken gemacht, wie ich Suchenden am besten helfen kann, die richtige Entscheidung zu treffen.

Gründe, die gegen ein Coaching mit mir sprechen

Ja, es gibt Situationen, in denen meine Leistungen nicht das Richtige für dich sind. Wann dies der Fall ist, sage ich dir hier:

1. Wenn du eigentlich alles im Griff hast und alles so bleiben soll, wie es ist.

Du bist beruflich zufrieden, mit dir selbst im Reinen und privat hast du ausreichend Raum für die Dinge und Personen, die dir am Herzen liegen? Konflikte mit deinen Mitmenschen kennst du gar nicht oder machen dir nicht zu schaffen? Gratulation! Wenn es keinen Veränderungsbedarf oder -willen gibt, ist Coaching nicht die richtige Wahl. Dann habe ich aber dennoch einen Tipp für dich: Freu dich deines Lebens, teile deinen Segen mit anderen und sorge klug für schlechtere Zeiten vor. Das schützt auch am besten vor ungesundem Stolz und Hochmut, vor denen wir ja alle nicht gefeit sind.

Coaching verschafft Klarheit über Ziele, Werte und Beziehungen und hilft dabei, die ersten Schritte zu gehen, um selbstbewusst und handlungsfähig zu agieren – als Einzelperson oder als gesamtes Team.

Beschäftigen dich jedoch (un-)definierbare Unstimmigkeiten, durch die du dich hin und wieder oder sogar regelmäßig blockiert oder frustriert fühlst, ist dies ein guter Grund für eine Zusammenarbeit. Selbst dann, wenn du dein Problem oder dein Ziel noch nicht so richtig in Worte fassen kannst. Das geht nämlich den meisten so, die meine Unterstützung als Coach suchen. Gemeinsam spüren wir dann auf, was eigentlich genau nicht stimmt, wo dein Leben oder Job oder Team nicht „rund“ läuft, vereinbaren Ziele und erarbeiten individuelle Lösungen. Coaching verschafft Klarheit über Ziele, Werte und Beziehungen und hilft dabei, die ersten Schritte zu gehen, um selbstbewusst und handlungsfähig zu agieren – als Einzelperson oder als gesamtes Team.

2. Wenn du dir nicht gerne in die Karten schauen lässt.

In die Karten schauen lassen wir uns nur dort, wo wir Vertrauen haben, wo wir das Gefühl haben, dass unsere Worte und Gedanken, Zweifel und Ängste nicht nur auf oberflächliches Interesse stoßen oder uns platte Ratschläge um die Ohren gehauen werden. In meinen Coachings geht es daher absolut individuell zu. Authentisch, ehrlich, auf Augenhöhe, vertraulich, bedacht und humorvoll. Hin und wieder herausfordernd aber immer mit der nötigen Sensibilität. Bei der Arbeit mit mir kannst du dich auf den geschützten Rahmen verlassen. Das bedeutet auch, dass du keine Angst vor irgendwelchen kniffligen Psychotricks haben musst. Manipulation lehne ich strikt ab.

Aber Ehrlichkeit und eine gewisse Offenheit sind in einem Coaching das A und O. Nur damit lassen sich konkrete Ziele definieren, erreichen und die Erfolge nachhaltig absichern. Deshalb lege ich großen Wert auf Transparenz und den Aufbau einer guten Vertrauensbasis. Das wünsche ich mir auch von meinen Klienten.

3. Wenn dein Partner/Chef/Kollege oder Nachbar sagt, du solltest dich mal ändern und coachen lassen, du es jedoch eher halbherzig angehst.

Manchmal kommen Klienten mit der Aussage auf mich zu „Mein Chef sagt, ich solle mal mit einem Coach sprechen“ oder „Mein Partner will, dass ich zu Ihnen ins Coaching gehe“. In der Tat hilft es sicherlich, in bestimmten Herausforderungen solchen Ratschlägen nachzugehen. Bleibt es jedoch dabei, dass der Gang zum Coach nur fremdgetrieben ist, ist dies keine gute Voraussetzung für eine gelungene und erfolgversprechende Zusammenarbeit. Der eigene Wille z.B. zur Veränderung einer belastenden Situation, ist unabdingbar.

Lass dich daher bitte nicht von den Erwartungen anderer drängen. Nicht umsonst heißt es „Gut Ding braucht Weile“. Zeit, in der Klient und Coach einander z.B. zunächst unverbindlich kennenlernen oder um die „Chemie“ und die Möglichkeiten von Coaching abzuklopfen. Darum gehen wir es genau in dem Tempo an, wie es sich für dich gut anfühlt. Nicht schneller und nicht langsamer. Da sind wir Menschen schließlich alle sehr unterschiedlich.

Sofern du dir selbst eine Veränderung wünschst, die nicht allein von dem Wunsch anderer angetrieben ist, wirst du in deinem Coaching-Prozess bestimmt hier und da ins Staunen kommen, ins Nachdenken über Dinge, denen du bisher nie oder kaum Beachtung geschenkt hast. Du wirst dir neue Horizonte erschließen, die dir helfen, deine Herausforderungen künftig souverän zu meistern. Mit Motivation, mit Herz und Verstand.

4. Wenn dir deine Entwicklung nix kosten darf – weder Zeit, Aufmerksamkeit, Hirnschmalz noch Geld.

Coaching kostet was. Zuallererst kostet es Zeit und Aufmerksamkeit. Z.B. um dich mit bestimmten Fragen auseinander zu setzen, dich im Alltag zu beobachten, deine Motive und dein Handeln und manchmal auch die eigene Lebensgeschichte zu reflektieren. Das kann ungeheuer spannend sein. Doch wer nicht bereit ist, diese Mühen zu investieren, wird sein Coaching vermutlich frustriert beenden.

Meinen Klienten erkläre ich gern, dass ich mich nicht als Arzt, Therapeut oder Berater verstehe, der auf der Basis Fremder Ratschläge oder „Tabletten“ in Form von allgemeingültigen Lösungen empfiehlt. Ich verstehe mich als Prozessbegleiter, der durch gute, professionelle Fragen das im Klienten schlummernde Potential herauskitzelt, damit er*sie selbst auf die perfekte und individuelle Lösung kommt. Erfahrungsgemäß hält diese dann nämlich nachhaltig und gerät nicht beim nächsten Problem ins Wanken.

Ich bin dein professioneller Partner und Prozessbegleiter, wenn es um Themen geht, bei denen beruflicher Erfolg und seelisches Wohlbefinden stimmig sein sollen oder wenn innere und äußere Konflikte dir viel Energie rauben und dein Handlungsvermögen blockieren.

Wenn du erwartest, dass ich dir dein Problem jedoch einfach „wegmache“, dir einen schnellen Rat gebe und damit alles wieder rund läuft, ist Coaching nicht die richtige Wahl. Ich bin kein Chirurg oder Zauberkünstler. Ich bin dein professioneller Partner und Prozessbegleiter, wenn es um Themen geht, bei denen beruflicher Erfolg und seelisches Wohlbefinden stimmig sein sollen oder wenn innere und äußere Konflikte dir viel Energie rauben und dein Handlungsvermögen blockieren.

Wenn das Thema Geld dich zweifeln oder zögern lässt, möchte ich dir sagen, dass man mit mir immer reden kann. Individuelle Zahlungsmöglichkeiten oder Paketlösungen für längere Mentoring- oder Sparring-Prozesse schätzen meine Klienten beispielsweise.

5. Wenn du jemanden brauchst, der dir nach dem Munde plappert und dich lediglich in dem bestätigt, was du bisher so getan oder nicht getan hast.

Menschen, die mich kennen, sagen mir immer wieder, ich sei eine Ermutigerin durch und durch. Und ich denke in der Tat, dass dies eine meiner größten Stärken und Leidenschaften ist. Ich liebe es, anderen Mut zuzusprechen, weil ich weiß, was Mut machende Worte in einem auslösen können: durch ein ehrliches „ich glaub an dich“ wachsen Menschen über sich selbst hinaus. Mir ist es dabei immens wichtig, mit dem Zuspruch verantwortungsvoll und ehrlich umzugehen. Darum werde ich dich vielleicht hier und dort mal herausfordern, dein Potential auszuschöpfen und dir dafür einen kleinen Schubs geben. Denn gutes Coaching kommt meiner Ansicht nach nicht ohne Herausforderungen aus. Nur wenn du deine Komfortzone verlässt, erweiterst du deinen Blick, deine (Handlungs-)Kompetenz, deine sozial-emotionalen Fähigkeiten, dein Gebiet.

Darum rede ich dir nicht nach dem Mund, ermutige dich aber dort, wo dein Potential blockiert wird und begleite dich professionell mit einer gesunden Mischung aus ehrlichem Feedback, herausfordernden Fragen und empathischer Zugewandtheit.

6. Bei pathologischen Befunden, die einen Therapeuten oder Arzt erfordern oder bei Themen, die meinen Werten widersprechen.

Es kommt zwar selten vor, aber dennoch ist es wichtig, in diesem Beitrag zu erwähnen, dass Coaching gewisse Grenzen hat. Ganz allgemein, wenn sich z.B. krankhafte oder gar lebensbedrohliche Störungen abzeichnen. Coaching läuft tendentiell zielfokussiert, zügig und zukunftsgerichtet. Es richtet sich an „gesunde“ Personen, die Unterstützung bei der Bewältigung eines mehr und weniger hartnäckigen Problems wünschen. Schon allein daher gibt es wichtige Grenzen zur Therapie, die verantwortungsvoll beachtet werden müssen.

Das ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Ist die Selbststeuerungsfunktion eines Klienten jedoch beinträchtigt, gehört er in die Obhut eines Therapeuten. Daher mache ich betroffene Klienten darauf aufmerksam und vermittle sie auf Wunsch auch weiter.

Des weiteren achte ich Werte wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Freundlichkeit, Gleichberechtigung, Qualität und Wertschätzung. Aufträge die mich zwingen hiermit in Konflikt zu geraten, lehne ich daher ab.

Abgrenzung verschafft Klarheit

Du siehst, es gibt Gründe, die gegen eine Zusammenarbeit mit mir sprechen. Vielleicht hattest du eingangs erwartet, dass meine Grenzen eher auf Branchen, Führungsebenen oder Lebensbereiche bezogen seien. Das sind aus meiner Sicht jedoch allesamt keine Begrenzungen, da ein fundiertes Coaching-Handwerk gepaart mit praxiserprobten (betriebs-)wirtschaftlichen und pädagogisch/psychologischen Qualifikationen und eine Persönlichkeit, die durch Höhen und Tiefen des Lebens geformt wurde, die Basis meiner Leistungen bilden.

Somit ergibt sich ein breites Spektum, wenn man einen Blick auf meine Klienten wirft: Da sind Chefärzte, selbständige Geschäftsführer, leitende Angestellte und Angestellte in Stabsstellen, genauso wie Sekretärinnen, Logopäden, Ingenieure, Vertriebler, IT-ler, Krankenschwestern, Sportler. Großartige Menschen, die der Wunsch vereint, sich nicht von Ihren Blockaden begrenzen zu lassen, sondern ihr Potentail zu erkennen und dieses voll auszuschöpfen. Menschen, die Verantwortung für andere übernehmen, über ihren fachlichen oder organisationsgegebenen Tellerrand schauen, ihre Persönlichkeit, ihre Beziehungen und ihre Karriere entwickeln wollen. Das ist, worin ich gut bin.

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


#wissenwasmirwichtigist. DER BLOG FÜR KLARHEIT, ORIENTIERUNG UND PERSÖNLICHKEIT im Berufs- und Privatleben

Laudatio auf das Mittagspäuschen

Eine Laudatio auf das Mittagspäuschen

Das mit dem Schlafen ist ja so eine Sache: Kindern ist es ein Ärgernis. Teens meinen, es sei völlig überbewertet. Junge Mütter und Väter sehnen sich nach (fast) nichts anderem. Hin und wieder kursieren Berichte darüber, dass Erfolgsleute nur 5 Stunden davon brauchen. Andere schwören auf die gesunden acht. Die besonders hübschen unter uns auf ihren Schönheitsschlaf ;-)

Und beim Mittagspäuschen? Nun ja, dass Kleinkinder ihren Schlaf zur Mittagszeit brauchen, ist gemeinhin bekannt und anerkannt. Aber alle, die das dritte Lebensjahr überschritten haben – so scheint es mir –, müssen ihre Pause irgendwie gesellschaftlich rechtfertigen. Schnell wird ihnen Unproduktivität oder einfach nur ein seltsames Verhalten nachgesagt. Dabei gibt es heute doch genügend Studien, die belegen, dass eine regelmäßige Siesta nicht nur schlauer macht, sondern gewissermaßen verjüngend wirkt. Mal ganz abgesehen von den gesundheitsfördernden Auswirkungen, die ein regelmäßiger Mittagschlaf auf den menschlichen Körper hat!

Doppelblindstudie oder persönliche Erfahrungen

Auch wenn ich mich über derartige Untersuchungsergebnisse freue, brauche ich eigentlich keine randomisierten Doppelblindstudien oder dergleichen. Ich habe meine ganz eigenen Erfahrungen gesammelt. Und diese sagen mir, dass ich mitten im hektischen Alltag schlicht eine Pause brauche, um auch nachmittags für meine Kinder und abends für meine Klienten „ausgeschlafen“ zu sein. Einfach, um zufrieden, kraftvoll und gesund zu sein und auch zu später Stunde noch einen guten Job machen zu können. Schließlich enden meine Tage häufig nicht vor Mitternacht.

Ich für meinen Teil bekenne daher hier und heute: Ich bin ein Mittagschläfer. Nicht immer, aber definitiv häufiger als der deutsche Durchschnitt. Etwa 3 bis 5 Mal wöchentlich gönne ich mir eine Mittagsruhe, in der ich manchmal sogar richtig wegschlummere. Und ja, mir geht es danach gut. Besser sogar. Einfach mal eine halbe Stunde abschalten, die Beine hoch, die Augen zu, die Gedanken zum Schweigen bringen. Dabei tanke ich eine Menge Kraft und Lebensfreude, die ich in den Nachmittag- und Abendstunden dringend benötige.

Biorhythmus beachten

Ist dir schon mal aufgefallen, dass der menschliche Biorhythmus etwa in der Zeit zwischen 12 und 15 Uhr abflacht? Selbst die Kaffeetrinker unter uns können dies bestätigen. Ich denke, dass es unserer Leistungsgesellschaft gut täte, hin und wieder ein Nickerchen zu machen. Landläufig meint man ja, das würde der Produktivität im Wege stehen. Ich bin hingegen davon überzeugt, dass Pausen – egal ob Mittags oder zu anderen Tageszeiten – die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steigern.

Wenn du in deinem Alltag merkst, dass irgendwie die Luft raus ist, dein innerer Antrieb an Durchschlagkraft verloren hat, Kreativität und Freude kaum oder gar keinen Platz mehr haben und deine Batterien am Wochenende ganz viel Zeit zum Aufladen benötigen, solltest du einen regelmäßigen Mittagsschlaf in Erwägung ziehen.

5 Tipps für dein Mittagspäuschen

Damit du es direkt richtig angehst, hab ich ein paar Tipps für dich:

Tipp 1: Plane deine Mittagspause, wie du auch andere Termine im Kalender notierst. Arbeitest du z.B. im Büro und gehst üblicher Weise jeden Tag mit Kollegen in die Kantine, plane einfach mal 2 Mittagspausen pro Woche ein, die du allein verbringst. Du könntest z.B. 15min direkt am Schreibtisch die Augen schließen, oder dich im Auto oder nahegelegenen Park zurückziehen, um dort ein Nickerchen zu machen.

Tipp 2: Schalte mögliche Störfaktoren aus (Telefon, Türklingel) und informiere Menschen um dich, dass du für die nächste halbe Stunde nicht da bist oder nicht gestört werden willst (eine geschlossene Bürotür oder ein Schild „Bin in 20 Minuten wieder zurück“ kann Wunder wirken). Desto selbstbewusster und selbstverständlicher du über dein neues Ritual sprichst, desto selbstverständlicher respektiert es auch dein Umfeld.

Tipp 3: Stelle dir einen Wecker. 15-45 Minuten genügen zumeist. Mehr ist eher kontraproduktiv – es sei denn, du bist gerade krank. Zu viel Mittagschlaf schadet einem gesunden Nachtschlaf. Ein kurzer Powernap hingegen stärkt dein Immunsystem, reduziert Stress und verhilft dir zu neuen Bestleistungen. Teste für dich aus, welche Dauer dir gut tut. Ich habe z.B. die Erfahrung gemacht, dass ich z.B. wieder schwer in die Gänge komme, wenn meine Pause länger als eine Stunde geht.

Tipp 4: Verkrampfe nicht, à la „Ich muss jetzt aber wirklich schlafen!“ oder „Wie kann ich nur diese Gedanken ausschalten?!“, sondern freu dich einfach darüber, dass du nun ein paar Minuten entspannen darfst. Auch wenn du mal nicht einschlafen kannst, wird dir die Pause dennoch gut tun. Mir hilft es an Tagen, an denen ich schwer zur Ruhe komme z.B., ein Fester zu öffnen und die frische Luft bewusst zu riechen oder den Geräuschen einfach zuzuhören, die von draußen hereindringen. Dann denke ich darüber nach, wie genial es ist, mit seinen Sinnen so viele unterschiedliche Gerüche und Geräusche überhaupt wahrnehmen zu können.

Tipp 5: Gönne dir Regelmäßigkeit. Wer es nicht gewohnt ist, Pausen einzulegen, empfindet anfangs eine gewisse innere Unruhe. Mit einem Mal wird einem dann bewusst, wie aufgewühlt die eigenen Gedanken und der Körper sind. Das ist kein Grund, das Ganze sein zu lassen, sondern sollte dir erst recht ein Warnsignal sein, Ruhe und Achtsamkeit im täglichen Tun zu integrieren. Bedenke: wer nicht ruhen kann, lebt schon seit längerer Zeit ungesund. Der Erholungseffekt tritt erst dann ein, wenn du dir die Mittagspause zu einem regelmäßigen Geschenk machst.

Produktivität durch Ruhe

Darum lautet mein Appell: Gönn dir jeden Tag eine Pause und bedenke einen schlauen Postkartenspruch, den ich irgendwo einmal gelesen habe: „Ein Acker, der ruhen konnte, bringt prächtigen Ertrag“

Ich gönn mir jetzt mal ein Päuschen, du auch? – Zzzzzzz. ;-)

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


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Licht sein – Spendenaktion

Ich will ein Licht sein

Es erschüttert mich jedes Mal zutiefst, von Lebensgeschichten zu erfahren, die von Gewalt, Angst und Missbrauch geprägt waren. Die Qualen und deren Folgen solch eines Lebens kann man als friedlich und behütet aufgewachsener Mensch kaum erfassen. Wem von uns ist es nicht auch schon hin und wieder so ergangen, dass man lieber den Blick von all dem Elend wendet? Einfach, um sich zu schützen. Ich halte es beispielsweise nur schwer aus, mir Berichte oder Reportagen von Betroffenen anzusehen, da ich dazu tendiere, die Bilder mit in den Schlaf zu nehmen und in üblen Träumen zu verarbeiten.

Über 40 Millionen Sklaven weltweit

Aber Wegschauen oder gar Ignoranz (analog „Was kümmern mich die Anderen, ich hab meine eigenen Probleme!?“), sind keine Lösung. Unser jahrzehntelanges Wegschauen hat dazu geführt, dass es heute mehr Sklaven auf der Welt gibt als je zuvor! Derzeit berichten verschiedene Organisationen von 27 bis über 40 Millionen.

Vor etwa vier Jahren hörte ich das erste Mal Pranitha Timothy auf einer Konferenz sprechen. Sie leitet bei  International Justice Mission (IJM) in Indien die Nachbetreuung von Opfern schwerster Menschenrechtsverletzungen und hat bisher nicht nur über 50 Sklavenbefreiungseinsätze geleitet, sondern auch in allen Fällen als Hauptzeuge vor Gericht ausgesagt. Mit ihrer zarten Stimme, ihrer zierlichen Erscheinung und ihrer kraftvollen Botschaft hat sie mich damals voll erwischt.

Mut und Integrität

Welch einen Mut die Leute bei IJM seither immer wieder bewiesen haben! In atemberaubenden Rettungsaktionen, die häufig gemeinsam mit der jeweiligen Regierung geplant werden, konnte schon für 40.000 Menschen die Freiheit erkämpft werden. Vielen von denen, die anschließend Hilfe bei der Aufarbeitung ihrer Geschichte brauchen, werden Therapien, Ausbildung und Lebensunterhalt ermöglicht.

Mir zeigt ihr Vorgehen, dass es sich bei der IJM um eine Organisation handelt, die nicht nur dort ansetzt, wo die Not riesig ist, sondern auch weiter denkt und sehr verantwortungsvoll mit den ihnen zur Verfügung gestellten Geldern umgeht. Meine Unterstützung haben sie seither. Und dich lade ich in diesem Jahr herzlich ein, hinzuschauen und dich von der Arbeit der IJM berühren zu lassen.

Sicher spenden

Willst du dich mit mir dafür einsetzen, dass generationsübergreifende Grausamkeiten an Kindern, Frauen und Männern aufgedeckt, bestraft und beendet werden? Dann lass uns in dieser Weihnachtszeit gemeinsam ein Licht sein! Über meine Spendenaktion „Ich will ein Licht sein“ kannst du ganz unkompliziert und sicher spenden – BIS ZUM 15.01.2018 VERLÄNGERT!.

JETZT SPENDEN UND LICHT SEIN

Gemeinsam machen wir diese Welt ein ganzes Stück heller!

Eine leuchtende Weihnachtszeit

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


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Ostern – die Suche deines Lebens

Wonach suchst du eigentlich in deinem Leben? Nach Erfüllung im Job? Glück in der Liebe? Sinn und Berufung? Nach Ruhe und Frieden? Erfolg und Anerkennung? Nach Spaß und dem ultimativen Kick? Einem Zuhause, Familie und dem Gefühl dazuzugehören?

Wir alle befinden uns in irgendeiner Weise auf der Suche nach etwas – egal ob bewusst oder unbewusst. Und wenn wir nach langer Suche dann meinen etwas gefunden zu haben, was unser Bedürfnis stillt, stellen wir irgendwann ernüchternd fest, dass es doch nicht so ganz das war, wonach wir im Kern gesucht haben. Was folgt, ist die erneute Suche.

Ostern: Die Suche deines Lebens

Um Ostern herum geht es auch sehr viel ums Suchen. Da dreht sich alles ums Geschenke-für-die-Liebsten-aussuchen, Ostereier-suchen, den-Menüplan-für-die-Gäste-aussuchen, ggf. die-Kirche-aufsuchen, den-richtigen-Urlaubsort-zur-Flucht-vor-der-Verwandtschaft-suchen.

Ich denke, dass uns die ernsthafte Suche unseres Lebens immer wieder zu den Ereignissen rund um Ostern führen wird. Ich bin davon überzeugt, dass Ostern die Antwort auf die Höhen und Tiefen unseres Lebens ist. Auf sämtliche Fragen, die unsere Seele tief bewegen. Damit meine ich nicht etwa das Ostern, so wie es vielerorts zelebriert wird: mit Geschenken, X-Gänge-Menüs, Osterfeuer, Konsum, Ferien & Co. All das hat seine Berechtigung – keine Frage. Das Ostern, das ich meine, ist das, von dem die Bibel berichtet. Dieses Ostern hat mit unserem Leben und den Herausforderungen unseres Alltags nämlich sehr viel zu tun.

Ostersamstag als Sinnbild für Krisenzeiten

Schon als Kind hab ich mich gefragt, wozu es eigentlich den Ostersamstag gibt. Der war irgendwie stets langweilig und hatte für mich so wenig Sinn ergeben. Als ich vor einiger Zeit das Buch „Zwischenland“ von Jeff Manion las, verstand ich, dass der Ostersamstag ein Sinnbild für die schwierigen Zeiten im Leben sein kann, in denen wir Frust, Stagnation, Enttäuschung, Trauer u.ä. erleben.

Wenn du aktuell in solch einer Lebensphase stecken solltest, kann ich dir dieses Buch wärmstens empfehlen. Wenn nicht, dann merke dir auf jeden Fall folgendes: „Ostersamstag-Erfahrungen“ (also krisengeschüttelte Zeiten), in denen wir nicht wissen, ob und wann sie vorüber gehen, können wir Menschen in Persönlichkeit und Charakter am intensivsten reifen. Ostersamstag-Zeiten können also ein wahrer Schatz für dich und deine Zukunft sein.

Entscheidend ist, was du draus machst

Es kommt daher entscheidend darauf an, wie du mit deinem Ostersamstag/deiner Krise umgehst. Verschläfst du deinen „Ostersamstag“ (wurschtelst du dich so irgendwie durch deine Krise)? Oder bereitest du dich auf das Morgen (die Zeit danach) vor, indem du z.B. deine Prioritäten überdenkst und deine Weichen im beruflichen oder privaten Leben neu stellst?

Ich wünsche dir wunderschöne Osterfeiertage!

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


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Jahresziele clever festlegen: In 4 Schritten zur Ziellandkarte


Erstellen einer Ziellandkarte mithilfe eines Mindmaps

Gerade zum Jahresbeginn spricht fast jede*r über gute Vorsätze, neue Ziele und Pläne. Häufig werden sie leider nur halbherzig geäußert oder viel zu schwammig formuliert. Und auch trotz manch ernst gemeinter Absichten ist es immer wieder ernüchternd, wie schnell alle guten Vorhaben im Alltag in Vergessenheit geraten oder in eingeschliffenen Gewohnheiten versickern – als seien sie nie da gewesen.

Ich kenne das aus meinem Leben und höre die Klagen meiner Klienten*innen darüber regelmäßig in meinen Coachings. Nicht nur zum Jahreswechsel, sondern immer dann, wenn es um die Umsetzung von Zielen geht. Was mir aus diesem Dilemma herausgeholfen hat, ist eine Methode, die ich meinen Lesern*innen hier ans Herz legen will: Das Erstellen einer Ziellandkarte mithilfe eines Mindmaps.

Unter einem Mindmap versteht man eine kreative Methode, um Gedanken, Pläne und Projekte o.ä. zu sammeln, zu sortieren  und weiterzuentwickeln. Durch das Notieren einzelner Gedanken entsteht eine Gedächtnislandkarte – eine Art Baumdiagramm oder wurzelähnliches Geflecht aus Hauptkategorien und zugeordneten Unterkategorien.

Heutzutage gibt es gute Mindmap-Softwareprogramme (z.B. FreeMind, Mindmanager, Mindmeister) und Apps, die sich auch für die Definition von Zielen prima eignen. Die traditionelle Zettel-und-Stift-Variante ist jedoch ebenso gut und nach meinem Geschmack sogar etwas persönlicher.

Vorteile eines Mindmaps bei der Zielklärung

Die wesentlichen Vorteile deines Mindmaps gegenüber üblichen Listenformaten, mit denen man freilich auch seine Ziele festhalten kann, sind meiner Erfahrung nach folgende:

  • Ein Mindmap lässt sich sehr flexibel und individuell gestalten – auch bei nachträglich notwendigen Ergänzungen oder Korrekturen ist die Handhabung total unkompliziert.
  • Sowohl Ziele als auch Maßnahmen für deren Umsetzung können in nur einer Übersicht visuell dargestellt werden. Die Visualisierung erhöht dabei deutlich Merkfähigkeit, Motivation und Verbindlichkeit.
  • Priorisierungen und Querverbindungen zwischen einzelnen Zielen oder Maßnahmen lassen sich z.B. mittels optischer Hervorhebungen unkompliziert darstellen.
  • Die so gesteckten Ziele kann man sich z.B. als individuell gestaltetes Poster daheim oder im Büro aufhängen und sich davon im Jahresverlauf immer wieder anspornen lassen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Methode total hilfreich ist, um seine Ziele zügig und konzentriert zu definieren und festzuhalten. Sie hilft dabei, das Jahr bewusster anzugehen und erfolgreicher zu gestalten. Wenn du es also satt hast, dass deine Ziele und Vorsätze bereits in den ersten Januarwochen verpuffen und es dir enttäuschend oft misslingt, sie in die Tat umzusetzen, dann nutze meinen 4-Schritte-Plan für deine Jahresziele. Schnapp dir ein großes Blatt Papier (DIN A3 oder DIN A2) und mehrere Stifte in verschiedenen Farben oder statte dich mit einer passenden App oder Software aus. Sorge dafür, dass du mal 45-60 Minuten ungestört bist, mach es dir gemütlich und los geht’s:

Erster Schritt: Relevante Lebensbereiche definieren (5-10 min)

Schreibe als erstes in die Mitte des Papiers deinen Namen und die Jahreszahl. Nun werde dir darüber klar, welche Lebensbereiche für dich wichtig sind. Überlege: Welche Bereiche sind aktuell für mich relevant? Und gibt es eventuell neue Bereiche, die künftig zusätzlich meine Aufmerksamkeit benötigen werden (z.B. weil du planst umzuziehen; nach einer Arbeitspause oder nach Beendigung eines Studiums mit einem (neuen) Job durchstarten willst  oder weil du eine eigene Familie gründen willst)?

Typische Bereiche sind bspw.: Job, Familie/Kinder, Partnerschaft/Ehe, Freundschaften/Verwandte/Soziale Kontakte, Gesundheit/Fitness, Spiritualität/Glaube, Freizeit/Hobby/Persönlicher Freiraum, Ehrenamtliches Engagement, Finanzen. Notiere alle für dich wichtigen Bereiche kreisförmig um deinen Namen herum angeordnet, wie beispielsweise auf dieser Skizze:
Diese Lebensbereiche sind in deinem Mindmap nun die ‚Hauptkategorien‘. Viele Lebensbereiche lassen sich in der Regel in einzelne Unterbereiche aufteilen. So z.B. der Lebensbereich „Freundschaften/Soziale Kontakte“ in die Unterkategorien „Studienfreunde“, „Sportfreunde“ und „Kollegen“ etc. Es ist wichtig, dass du die für dich wichtigen Unterkategorien hier ebenfalls direkt aufschreibst.

Zweiter Schritt: Ziele sammeln (15-20 min)

Wenn nun deine Lebensbereiche mit ihren Unterbereichen feststehen, gehst du im nächsten Schritt gedanklich jeden Lebensbereich einen nach dem anderen durch. Frage dich dabei: Gibt es etwas, was ich in diesem Bereich meines Lebens ändern will? (Nicht in jedem Bereich wird dies der Fall sein – dann brauchst du dir dazu nichts zu notieren). Wenn dies jedoch der Fall ist – was genau ist dir wichtig? Was willst du hier genau anders machen? Wofür willst du Zeit, Kraft, Geld und andere Ressourcen einsetzen? Sammle all deine Zielgedanken schriftlich und ordne sie dem/n zugehörigen Lebensbereich(en) zu.

Dabei ist es wichtig, dass du alles aufschreibst, was dir in den Sinn kommt, ohne (!) zu lange zu grübeln und ohne jetzt schon irgendwas auszusortieren, weil etwas z.B. angeblich aus irgendwelchen Gründen eh nicht erreichbar sei. Streichen kannst du später immer noch.

Manchmal gilt ein Ziel auch für mehrere Bereiche. Dann hast du zwei Möglichkeiten: entweder du schreibst dasselbe Ziel mehrmals zu jedem Lebensbereich, den es betrifft. Oder du skizzierst z.B. durch farbige Querverbindungen, welche Bereiche involviert sind.

Dritter Schritt: Ziele priorisieren (5-10 min)

Gefahr droht jetzt, wenn du dich verzettelst. Das bedeutet, wenn du dir zu viel auf einmal vornimmst oder sich einzelne Ziele gegenseitig widersprechen. Man kann z.B. nicht einen Kochkurs für die traditionelle deutsche Hausmannskost besuchen und sich gleichzeitig das Ziel stecken, innerhalb  von 3 Monaten 15 Kilo abzunehmen. Du wirst vermutlich auch nicht eine Weiterbildung durchziehen können, wenn deine Partnerschaft auf der Kippe steht und du eigentlich die Unterstützung deines Partners benötigst, damit Haushalt & Kinder nicht während deiner Weiterbildung zu kurz kommen.

Daher ist es im dritten Schritt der Erarbeitung deiner Ziellandkarte wichtig, dass du nun priorisierst. Markiere die Ziele, die für dich absolute Priorität haben. Frage dich, für welche dieser Vorhaben es sich aus deiner Sicht wirklich lohnt, sich einzusetzen, mehr an Zeit, Geld, Aufmerksamkeit etc. zu investieren als bisher? Welche Dinge müssen und dürfen im selben Zeitraum mal für eine Weile hintenangestellt werden? Gib dir bewusst die Erlaubnis, das eine zu tun und etwas anderes zu lassen!

Für den Einen sind es vielleicht 1-2 Prios. Für den Anderen ggf. 7-8. Das kommt immer auf den Umfang des erforderlichen Invests an, der an das Ziel geknüpft ist. Eine einheitliche Faustregel gibt es hier nicht. Bedenke aber: Besser du konzentrierst dich für einen festgelegten Zeitraum auf nur wenige Ziele und nimmst dir die nächsten vor, sobald du die ersten abhaken konntest. Markiere deine wichtigsten Ziele farbig, mit einem Sternchen oder ähnlichen Hervorhebungen, die dir freundlich ins Auge stechen.

Vierter Schritt: Maßnahmen festlegen  (15-20 min)

Nun ist es so, dass die meisten Ziele nicht von heute auf morgen erreichbar sind. Bei vielen Zielen, die wir uns stecken, sind mehrere kleinere oder größere Schritte notwendig, um sie Realität werden zu lassen. Hier ist es total hilfreich, mal kurz innezuhalten und sich vorzustellen, man würde mit einer Zeitmaschine ein paar Monate in die Zukunft reisen Denk dich in die Situation hinein, in der du dein Ziel bereits erreicht hast: Welche Zwischenschritte oder Maßnahmen waren rückblickend notwendig, um so weit gekommen zu sein? Gibt es bestimmte Menschen, die dich dabei unterstützt oder ermutigt haben? Welche Hindernisse hieß es auszuräumen? Welche Gedanken o.ä. haben „rückblickend“ dich in Zeiten besonderer Herausforderungen geholfen dran zu bleiben? Welche Anstrengungen hast du unternommen, um deinem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen? Leite daraus deine erforderlichen Maßnahmen ab und notiere sie jeweils neben deinen Unterkategorien.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Christian arbeitet als Personaler in einem mittelständischen Unternehmen. Im neuen Jahr will er sich beruflich weiterbilden, um für die Veränderungen in seiner Branche besser gerüstet zu sein und seinen Arbeitsplatz gewissermaßen zu sichern. Seiner Hauptkategorie, dem Lebensbereich „Beruf“, ordnet er u.a. die Unterkategorie „berufliche Weiterbildung“ zu. Dazu gehören für ihn aktuell die Ziele „Fortbildung Arbeitsrecht“  und „HR-Fachwissen aktualisieren“.

Diese konkretisiert er mit folgenden Maßnahmen: a) mit dem Chef über mögliche finanzielle Unterstützung für die Fortbildung sprechen – bis Ende März , b) Recherche nach regionalen Wochenendseminaren zum Thema Arbeitsrecht – bis Ostern c) Besuch von zwei Wochenendseminaren zum Thema Arbeitsrecht bis Ende 2017, d) Abo der Fachzeitschrift XYZ einrichten – bis Ende Januar 2017, e) monatlich 3 Stunden Zeit zum Lesen von Fachartikeln einplanen, f) Messebesuch bei Messe XY im September 2017.

Du verstehst, worum es hier geht, oder? Wenn du herausfinden willst, WIE du an deinem Ziel dran bleibst und es konkret erreichen kannst, solltest du vom erwünschten Ergebnis aus rückwärts denken und die erforderlichen Zwischenschritte bereits bei der Zieldefinition festhalten. Wo immer es geht, lege dich konkret fest, d.h. setze dir genaue Termine oder Fristen bis wann du welches Ziel erreicht haben willst. Schreib dir das genaue Datum (ggf. in einer anderen Farbe) direkt dazu, so wie es Christian in meinem Beispiel auch getan hat.

Mach dich am besten direkt dran und gestalte deine eigene Ziellandkarte! Du wirst sehen: Das Zielestecken und v.a. das Dranbleiben wird so gleich ein großes Stück leichter. Lass dein Werk nun auf dich wirken und mach dich an die Umsetzung. Ich wünsch dir viel Erfolg und Spaß mit deiner Ziellandkarte!

 

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 

Weitere Tipps und Impulse für gute Zielsetzung findest du übringes auch hier und hier.


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Was Geschenke und Ziele miteinander gemeinsam haben

Ziele sind nichts für mich

Dieser Tage hatte ich einige interessante Unterhaltungen zum Thema Ziele. So manches Mal hörte ich dabei Aussagen, wie „Ach weißt du, das mit den Zielen ist nicht so mein Ding. Das ist mir irgendwie zu trocken.“ Oder „Das Zielestecken ist mir viel zu mühsam. Ich glaube, das ist wohl eher was für andere aber nix für mich.“ Und  „Es bringt doch eh nichts, sich Ziele zu stecken. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn man es dann nicht schafft.“

Diese Sätze brachten mich zum Nachdenken. Es ist ja durchaus mutig einzugestehen, dass man damit so seine Mühe hat, nicht wahr? Wer traut sich schon, das so einfach zu sagen, wo es in manchen Kreisen ja fast zum guten Ton gehört, große Pläne zu schmieden und mit ihnen herumzuprahlen?! Vor allen Dingen macht es mich jedoch betroffen, wenn Menschen das Zielestecken, das Planen und Träumen aufgegeben haben – oft aufgrund von Enttäuschungen, schlechten Vorbildern oder weil die Erwartungen anderer als die eigenen Ziele tituliert wurden. Verständlich, wenn man dem Ganzen dann nichts Gutes oder gar Begeisterndes abgewinnen kann.

Ziele sind wie Geschenke

Und trotzdem kann ich das nicht einfach so stehen lassen. Das liegt wohl daran, dass ich davon überzeugt bin, dass viele sich durch diese resignierende Denkweise unzählige Chancen im Leben verbauen. Und soll ich dir etwas verraten? Ja, Ziele machen manchmal den Eindruck, als kämen sie etwas trocken, langweilig, verstaubt oder wie eine schwere Last daher. Wenn dies so ist, liegt es fast immer daran, dass es nicht wirklich DEINE Ziele sind, sondern die der anderen, für die du dich hast instrumentalisieren lassen. Ziele, die dir andere zuschreiben, rufen nämlich leider all zu häufig Druck, Frust und Enttäuschung hervor. Oder es sind halbherzige Wünsche, die weder das Potential haben, dich vom Hocker zu reißen noch ungeahnte Motivation und Kräfte in dir hervorzurufen. Wenn du dir deine RICHTIGEN Ziele steckst, wirst du erkennen: Ziele sind eigentlich so etwas wie Geschenke.

„Häh?“, fragst du jetzt vielleicht… Ich will es dir erklären: Bestimmt hast du schon einmal ein etwas einfach verpacktes oder langweiliges Geschenk bekommen. Hast du dann gedacht: „Ach das ist mir zu langweilig es auszupacken, können ja die anderen machen“? Natürlich nicht. Du hast es dennoch ausgepackt. Oder wenn ein Geschenk für dich sehr, sehr groß ausfiel – hast du dann gesagt: „Oh Mann, das Päckchen auszupacken ist mir jetzt aber zu mühsam und zu kompliziert. Das ist nix für mich“? Ich bin mir sicher, dass dich entweder die menschliche Neugierde oder wenigstens der Anstand in dir zum Auspacken getrieben haben – ganz egal, wie das Geschenk daherkam.

Genauso wie du kein Geschenk unausgepackt lassen würdest, solltest du die in dir existierenden Ziele, Träume und Pläne herausholen. Weil es sich lohnt! Und weil es Spaß macht!

Es kommt nicht auf die Größe an – oder doch?

Ich will dich jetzt einmal bitten etwas zurückzudenken – an die vielen schönen Geschenke, die du in deinem Leben schon bekommen hast. Welche waren die besten, die man dir gemacht hat? Was hat dich so richtig glücklich gemacht?
Ich wette mit dir, es waren nicht unbedingt die, die am allergrößten waren und es ging unterm Strich auch nicht darum, die allermeisten Präsente zu bekommen, oder? In der Regel lassen uns die Geschenke wirklich glücklich sein, die unsere Herzenswünsche erfüllen. Es sind meistens die Geschenke, die beispielsweise unsere Geschicklichkeit und Ausdauer herausfordern, die an Verantwortung geknüpft sind und die uns anderen Menschen näher bringen. Manchmal sind es auch die kleinen Geschenke, denn diese entpuppen sich oft als die kostbarsten.

Mit den Zielen ist das ganz ähnlich. Lass dich nicht von Ihrer vielleicht langweiligen oder seltsamen Verpackung täuschen. Die Ziele, die dich im Herzen richtig bewegen, sind die, für die es sich lohnt, besondere Anstrengungen in Kauf zu nehmen. Es geht nicht darum, die eigenen Ziele mit denen der anderen zu vergleichen und die größten Ziele von allen zu haben. Ganz im Gegenteil – jeder kleine Schritt in Richtung Ziel ist kostbar. Darum lohnt es sich ja auch so sehr, sich kleine Zwischenziele zu stecken. Aber Achtung: Sind deine Ziele zu mini, werden sie dich nicht ausreichend motivieren, sie überhaupt anzupacken. Das ist wie mit einem eher lieblosen Geschenk, dessen Schenker sich nicht die Mühe gemacht hat darüber nachzudenken, was dem zu Beschenkenden wirklich Freude machen würde und ihm dann irgendetwas schenkt, was er selbst nicht mehr gebrauche konnte oder zufällig im Sonderangebot war. Sind deine Ziele zu winzig, bekommst du am Ende einen Staubfänger – eben etwas, was du nicht wolltest. Du siehst: es kommt bei den Zielen irgendwie schon auf die richtige Größe an.

Weniger ist mehr

Es macht übrigens auch nicht glücklicher, die allermeisten Ziele zu haben – denn zu viele Ziele auf einmal überfordern einen Menschen und lähmen ihn gar. Mit zu vielen Dingen, die wir gleichzeitig auf dem Radar haben, verzetteln wir uns. Erfolgversprechender ist es, wenn du dir zwei oder drei richtig lohnenswerte Ziele vornimmst und dafür dann alles gibst. Dann kannst du dich nämlich gut darauf konzentrieren, Ablenkungen trotzen und dich sowohl über den Weg zum Ziel als auch am erreichten Ziel freuen. Das ist wie mit den Geschenken – lieber nur ein richtig tolles, als viele, die man sich gar nicht gewünscht hat.

Ich bin davon überzeugt:  Das mit den Zielen sollte man – genau wie das Geschenkeauspacken – nicht den anderen überlassen.  Ziele und Geschenke die Sinn stiften, haben gleichermaßen viel mit Verantwortung, Ausdauer und Anstrengung zu tun. Gute Geschenke zu finden, kann ebenso herausfordernd sein, wie lohnenswerten Zielen auf die Spur zu kommen. Klar, Geschenke machen einem meistens andere, aber Ziele schenkt man sich am besten selbst. Darum frage ich dich: Mit welchen Zielen beschenkst du dich in diesem Jahr?

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


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3 Gründe, warum dich ein Jahresrückblick erfolgreicher macht

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Befragt man erfolgreiche Menschen, wie sie es schaffen, sich trotz beruflicher Schwierigkeiten, diverser Schicksalsschläge und Enttäuschungen immer wieder neu zu motivieren und ein kraftvolles Leben zu leben, sprechen sie auffällig häufig davon, dass sie sich regelmäßig zurückziehen, um sich Zeit für einen Rückblick zu nehmen. Dabei geht es ihnen nicht darum, nostalgisch dem „Früher war alles besser-Phänomen“ zu frönen oder missmutig im „Hätte-Wäre-Könnte-Modus“ zu verharren. Es geht ihren darum, den roten Faden in ihrem Leben zu suchen, aus der Rückschau heraus Mut und Ideen für die Zukunft zu sammeln und aus Vergangenem zu lernen. Die Rückschau hilft ihnen dabei, sich von Altlasten zu befreien und sich neu auszurichten.

Gerade zum Jahreswechsel bietet sich solch ein Rückblick an. Warum du dir auch Zeit für einen Jahresrückblick nehmen solltest, erkläre ich dir hier:

1. Mit Vergangenem bewusst abzuschließen macht Herz und Kopf frei für Neues

Es gibt Menschen, die kommen im Leben nicht voran, weil sie gedanklich in der Vergangenheit verharren. Sie trauern den tollen alten Zeiten nach oder lassen sich von früheren Problemen, Schicksalsschlägen und ähnlichem über Jahre hinweg lähmen. Wenn es einem aber gelingt, sich mit der eigenen Vergangenheit zu versöhnen, mit negativen Erlebnissen abzuschließen und sie einfach sein zu lassen was sie sind – ein Teil der Biografie -, wird man den Blick frei haben, um wieder nach vorn zu schauen. Man wird dann auch das Herz für neue wertvolle Kontakte öffnen und den Geist auf neue Ideen ausrichten können.

Dabei ist mir bewusst, dass manch eine*r einen überdurchschnittlich großen Rucksack mit sich herumschleppt und es keinesfalls immer einfach ist, mit Altem abzuschließen. Es liegt mir auch fern, negative Erlebnisse schön zu reden oder sie gar zu leugnen. Es geht mir darum, einen gesunden Umgang mit der eigenen Lebensgeschichte – auch mit dem, was das zurückliegende Jahr wesentlich geprägt haben mag – auszusöhnen. Nur so wird es gelingen, dass wir unser Leben aktiv positiv gestalten. Erfolgreiche Menschen murren und meckern nämlich nicht und leben nicht in der Vergangenheit.

2. Aus der Vergangenheit zu lernen stärkt Kompetenz und Resilienz

Bereits im Geschichtsunterricht in der Schule hörten wir immer wieder, wie wichtig es ist, aus der Vergangenheit zu lernen. Damit meinte man vor allem, man solle sich eine gewisse Wachsamkeit aneignen, um Fehler, die frühere Generationen einmal gemacht haben, nicht zu wiederholen.

Wer schlau ist, wendet dieses Prinzip nicht nur im politisch-gesellschaftlichen Sinne, sondern ebenso im persönlichen Leben an. Warum immer wieder in die gleichen Verhaltensmuster fallen, die gleichen Fehler zum x-ten Male wiederholen? Warum sich immer wieder vor Entscheidungen scheuen und sie von anderen treffen lassen? Warum jeden Funken einer neuen Idee direkt mit sämtlichen „Abers“ im Keim ersticken?

Fragen, die dir bei deinem Jahresrückblick helfen

Wenn du im Leben erfolgreich sein willst, dann lebe reflektiert. Damit dir das gelingt, ist es wichtig,  das zurückliegende Jahr sachlich (!) zu analysieren. Die folgenden acht Fragen helfen dir dabei:

a) Für welche Begegnungen warst du im letzten Jahr dankbar; welche Menschen haben dich auferbaut, ermutigt oder inspiriert?
b) Welches Feedback, Lob oder Kompliment hat dir gut getan und dich weitergebracht?
c) Welche deiner Talente oder Stärken konntest du im letzten Jahr einsetzen?
d) Welche Erfolge und Misserfolge hast du in deinem zurückliegenden Jahr erlebt?
e) Welche Umstände und welche inneren Überzeugungen haben dir geholfen, dass dir Dinge gelungen sind?
f) Welche Umstände und inneren Überzeugungen haben dazu geführt, dass dir manche Dinge nicht gelungen sind?
e) Welche Themen haben dich nachhaltig begleitet (z.B. durch Literatur, Veranstaltungen, Gespräche)?
g) Was waren unterm Strich deine wichtigsten Lernerfahrungen im letzten Jahr?

Nimm dir Zeit dafür. Diese Investition lohnt sich absolut! Manch einem hilft es, dabei einmal den Kalender des zurückliegenden Jahres durchzublättern oder die Dinge im Gespräch mit einer vertrauten Person zu reflektieren. Du wirst staunen, wie viele wertvolle Erinnerungen dabei zu Tage treten!

Aus diesen Überlegungen wirst du ableiten können, welches Umfeld eine Kraftquelle für dich ist und welche Bedingungen dir Kraft rauben. Du wirst herausfinden, mit welchen Menschen du dich mehr umgeben solltest und mit welchen weniger. Dir wird klarer sein, auf welche Ressourcen du zurückgreifen kannst, weil du im letzten Jahr gelernt hast, die eine oder andere Herausforderung zu meistern. Das Bewusstsein über genau diese Erkenntnisse füllt deinen Mut-Tank, erweitert deine Handlungskompetenz und wappnet dich für dein neues Jahr.
Erfolgreiche Menschen wissen nämlich um ihre Kompetenzen, ihre Grenzen und Kraftressourcen.

3. Ein Rückblick eröffnet neue Horizonte

Wenn du nun mit Vergangenem abgeschlossen hast und aus dem Erlebten konkrete Lernerfahrungen gezogen hast, dann verfügst du über einen wahren Schatz. Nutze ihn! Dein Schatz an Ressourcen, gemachten Fehlern und bewältigten Herausforderungen kann für dich zum Rückenwind werden, wenn du ins nächste Jahr startest. Dieser Schatz eröffnet dir neue Horizonte – sowohl gedanklich-kreativ als auch zwischenmenschlich.

Wenn du dein letztes Jahr betrachtest und dir die Antworten auf die oben genannten Fragen anschaust, wirst du ein klareres Bild gewinnen, welche Ziele du dir für das neue Jahr stecken willst. Manch einem wird dabei bewusst, dass die eigenen Prioritäten ungesund verschoben sind und hier oder da dringend nachjustiert werden muss. Wahrscheinlich ist auch, dass du neue Ideen entwickelst und eine Aufbruchsstimmung in dir wahrnimmst. Vielleicht erkennst du deinen ‚roten‘ Lebensfaden oder entwickelst dabei sogar eine Geschäftsidee. Erfolgreiche Menschen lieben es nämlich, neue Horizonte zu entdecken.

Probiere es doch auch einmal aus und schreib mir gerne im Kommentar, wie du deinen Jahresrückblick gestaltest!

Sei mutig, sei echt, sei einzigartig!

Deine Beate

 


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