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Weihnachtsspecial Teil 2: Ostalgisch im Advent

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Heute beschenke ich euch mit einem meiner liebsten Weihnachtlieder. Es weckt in mir noch immer wunderschöne Kindheitserinnerungen. Vielen von euch wird es vermutlich nicht so bekannt sein, da es vor allem in der ehemaligen DDR ein sehr weit verbreitetes Weihnachtslied war. Zum Reinhorchen könnt ihr mal diesen Link anwählen.

Tausend Sterne sind ein Dom (Siegfried Köhler)

Tausend Sterne sind ein Dom
in stiller, weltenweiter Nacht
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein,
das uns umfängt und glücklich macht!

All dies Schweigen macht uns froh,
ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom,
vom Hauch der Weihnacht still umweht.

Alles Dunkel sinkt hinweg,
wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr in tiefer,
sternverklärter Nacht.

Freiheit
Die Dynamik dieses Liedes hatte schon für mich als Kind einen freiheitsliebenden, kämpferischen Unterton. Nach dem Motto: „Ich sing mich frei!“ So laut es ging, habe ich es durch die Luft geschmettert. Mit Begeisterung immer wieder gesungen und dabei eine fast berauschende Freiheit empfunden. Der Gedanke der Freiheit ist mir über die Jahre immer wichtiger geworden. In vielerlei Hinsicht. Vor allem geht es mir dabei jedoch um die innere Freiheit, die sich ganz unabhängig von den äußeren Umständen bemerkbar macht.
Freiheit bedeutet für mich heute zum Beispiel, das in einem Menschen schlummernde Potential zu heben, innere Schätze ans Licht zu holen. Es bedeutet für mich Hindernissen, Abers und Widerständen zu trotzen und diese in Mut, Courage und Vertrauen umzuwandeln. Sie fordert mich heraus, mein Licht nicht zu verbergen, sondern es leuchten zu lassen und im besten Falle damit ebenfalls andere anzustecken. Ich bin so dankbar, dass ich ab und an mit dem Erlebnis beschenkt werde, Menschen auf ihrem individuellen Weg in die innere Freiheit zu begleiten. Auch deshalb bin ich Coach geworden.

Gemeinschaft
Eine Freundin sagte mir, dass sie mit den tausend Sternen, von dem dieses Weihnachtslied spricht, die Kraft der Gemeinschaft assoziiert. Diesen Gedanken möchte ich dir mitgeben und dich einladen ihn mit mir weiterzudenken: Was wärst du ohne die Menschen um dich herum? Wieviel bist du gerade wegen ihnen? Welche Kraft kann sich entfalten, wenn tausend Menschen sich eins machen? Um beispielsweise für etwas Lohnenswertes ihre Stimme zu erheben oder helfend anzupacken. Welch ein Glanz kann davon im übertragenen Sinne in unsere Gesellschaft hineinwirken!

Kindheitsträume
Ich bin davon überzeugt, dass Kindheitsträume und -erinnerungen für etwas gut sind. Nicht umsonst melden sie sich in unseren Gedanken immer mal wieder zu Wort. Bestimmt hattest auch du einen Kindheitstraum.

Nehmen wir einmal an, das Anzünden einer Kerze würde tatsächlich bewirken, dass dir ein Wunsch oder Kindheitstraum erfüllt, ein inneres Sehnen oder Drängen gestillt werden würde. Wofür würdest du dann deine Kerze anzünden? Wofür würdest du deine Stimme erheben? Wofür Partei ergreifen? Wofür willst du brennen?

#wissenwasmirwichtigist. DER BLOG FÜR KLARHEIT, ORIENTIERUNG UND PERSÖNLICHKEIT.

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